.Video Premiere: Y’Akoto – Without You

Y’akoto meldet sich mit Ihrer neuen Single “Without You” zurück, die am 06.07.2012 erscheinen wird. Gerade kürzlich feierte sie mit dem Video zu Singe die Premiere auf Tape.tv.

Wer das Album Babyblues bereits im Plattenregal stehen hat, kennt den Song wahscheinlich schon auswendig. Alle anderen haben nächste Woche die Gelegenheit sich die Single zu kaufen.

 

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.Album Review: Mic Donet – Plenty Of Love

Mic Donet‘s “Plenty Of Love” ist für mich ein wirklich überraschendes Album. Nicht weil, ich eine andere Qualität erwartet hätte, sondern weil ich bei jedem Anhören andere Favoriten habe. Songs, die ich Anfangs für “mein Ding” gehalten habe entpuppen sich am Ende dann doch als weniger geil als die Songs, die ich anfangs “überhört” habe. Das macht es mir diesesmal wirklich schwer, nach meiner UO-Regel für Album Reviews vorzugehen:

3 Lieblingssongs und einer, der nicht unbedingt sein muss!

Aus diesem Grund werde ich heute einmal etwas anders vorgehen – und zwar werde ich die ersten fünf Songs aus dem Album vorstellen.

Track 1: Plenty Of Love..
..der Song trägt den selben Namen wie das Album – oder umgekehrt. Und das wohl nicht ganz ohne Grund. Ich weiß nicht, ob die originale Titelreihenfolge der Demoauflage von vor 4 Jahren so beibehalten wurde, aber dieser Song leitet das Album perfekt ein.
“Here I go, here I stand. Those who thought that I would give up – here I am…” ist quasi ein Abrechnung mit allen, die ihm den langen Weg zum Release schwer gemacht haben.
“I will hold on, I’ll proceed. Who can stop the music running through those veins?” ..ist rückblickend gesehen, der Beweis dafür, dass der Mann hält, was er verspricht. Nach vier Jahren, etlichen Absagen, eineinhalb Casting-Shows und einer Support-Tour für The Voice Gewinnerin Ivy Quainoo ist heute endlich sein zweites Album auf dem Markt!
Musikalisch ist mir der Song fast schon ein wenig zu pompös, aber er ist definitiv ein Intro mit Ansage!

Track 2: Pray 4 Rain..
..ist eines dieser Überraschungssongs. Beim ersten mal Hören wäre ich fast nicht über die ersten 20 Sekunden gekommen, weil mich die Strings schon etwas irritiert haben. Wenn dann aber der Beat einsetzt, wird man definitiv neugierig und hört genauer hin. Der Titel “Pray 4 Rain” lässt schon mal vermuten, dass der Song einen gewissen Charity-Charakter vermittelt. Und tatsächlich hat der Song von der Thematik und Dramatik her einen Touch von den “Heal The World, They Don’t Care About Us und Earth Songs” dieser Welt.

Track 3: Half A Man..
..tja, bei “Half A Man” dachte ich eigentlich, dass er meine Nr. 1 sein würde. Das liegt zum einen natürlich an der Story aber vor allem an dieser Version in zwei Teilen aus dem Jahre 2009, welches ich bereits diverse Male in diesem Blog gepostet habe. (Nachtrag: die Videos wurden leider über Nacht gelöscht! Hier gibt es ein ähnlich gutes Video auf der Universal-Page)

Bei der Album-Version bin ich allerdings mehr als unentschlossen. Die Klavier – Saxophon -Kombi ist mir eine Ecke zu verpoppt und hängt zeitlich irgendwo in späten den 80ern fest. Die Orgelflächen, die hin und wieder mal zu hören sind, fühlen sich an, wie der Versuch wieder etwas mehr Soul in den Song zu bringen. Und doch erinnert mich der Song streckenweise an meine lieblings Anthony Hamilton Balladen.
Ich glaube, was mich am meisten stört, ist das Saxophon. Sorry!
In der Video-Live-Version ist “Half A Man” mein absoluter Lieblingssong. Die Albumversion leider nicht.

Track 4: Travel These Streets..
..ebenso eine Überraschung. Zunächst gar nicht aufgefallen und am Ende der Song mit dem größten Ohrwurm Faktor und einem der schönsten Bridges der Welt. Für meinen Geschmack sind allerdings die Streicher ein büschn zu prominent, aber da lässt sich drüber weghören. Wahrscheinlich aber mein Lieblingssong auf dem Album. Hier findet ihr eine unfassbar krasse Live-Version. Meine Nr. 1 auf dem Album.

Track 5 Losing You..
..ermm.. ich weiß ja nicht?! “Losing You” ist die aktuelle Single von Mic Donet. Könnte aber auch gut die Titelmusik eines 80er Stallone Streifens sein. Ich würde mich an dieser Stelle gerne enthalten, da ich die Album-Version irgendwie nicht so wirklich fühle. Schade eigentlich, dabei ist “Losing You” ein wirklich wunderschöner Song. Derbes Songwriting und über Mic’s Stimme braucht man gar nicht erst anfangen zu reden. Besonders gut gefällt mir aber diese Version, die zusammen mit dem Gitarristen Jonathan Werner im Radio Hamburg Studio entstanden ist:

Schööön oder? Ich könnte mir das Video den ganzen Tag angucken!! Das schönste Beispiel dafür, dass weniger manchmal mehr ist.

Fazit:
“Plenty Of Love”
ist ohne Frage ein sehr gutes Album mit starken Songs. Dass ich persönlich die musikalische Umsetzung nicht ganz optimal finde, ist reine Geschmackssache. Im Gegensatz zu der eher roughen ersten Platte “Stille Wasser” ist mir die Produktion etwas zu glatt und ein bisschen over the top. Im Vergleich zu den diversen Live-Versionen wirken die Songs auf dem Album um einiges kälter als in ihrer puren Essenz.
Trotz meiner Meckerei ist und bleibt Mic Donet ein großartiger Künstler, dessen Album auf jeden Fall gekauft werden sollte!!!

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Tracklist

1. Plenty Of Love
2. Pray 4 Rain
3. Half A Man
4. Travel These Streets
5. Losing You
6. What A Night
7. Someday
8. Fly
9. Going Insane
10. Sunrise / Walk On

.Release Day: Chima – Morgen

Heute ist “morgen” schon gestern Release Day gewesen!! Ab sofort ist Chima’s Single “Morgen” überall erhältlich. Wer allen ernsten eine Kaufentscheidungshilfe benötigt, guckt sich hier noch mal das Video zu “Morgen” an, welches schon seit ein paar Tagen zu sehen ist:


Chima — Morgen – MyVideo

Chima_BalloonUnd als ob dies nicht schon genug wäre, kündigt sich sogar ein Album an. Chima’s Album trägt den Namen “Stille” und erscheint am 06.07.12. Wenn man dem dazu gehörigen Pressetext vertrauen schenkt, kann man sich auf ein abwechslungsreiches, emotionales Stück deutscher Musikgeschichte freuen: “..und aus der Stille entspringt Entladung. Explosive Freude. Strahlkraft von erlebten Worten. Lautes Lachen. Schweiß. Lust. Tanzen. Weinen. Sex. Und Zuversicht, immer wieder erneuerte, geprüfte, verdorbene und doch wieder zum Leben erweckte Zuversicht. Momente der Angst. Neid und Betrug. Momente des Hasses, unverkennbar, nicht zu vertuschen. Und dann plötzlich wieder Wind; neu, frisch, die Spinnenweben verwirbelnd. Der Klang von Loslassen, nein, viel mehr von Wegwerfen, von Abstreifen, von ganz weit weg schleudern. Der hörbare Kontrollverlust, ein neuer, heller Mut dazu, die Dinge nicht immer lenken zu müssen. Und man hört auch die Fehler. Und Chima’s Freude daran.”

Wer das Album z.B. bei Amazon vorbestellt, hat die Scheibe pünktlich zum Release im Briefkasten ;)

Und hier noch mal die aktuellen Tour-Dates für Chima Support für Tim Bendzko:

02.06.2012 Tim Bendzko – Support: CHIMA @ Parkbühne in Leipzig
03.06.2012 Tim Bendzko – Support: CHIMA @ Hessentag in Wetzlar
20.06.2012 Tim Bendzko – Support: CHIMA @ Tanzbrunnen in Köln
30.06.2012 Tim Bendzko – Support: CHIMA @ Sigmaringen Open Air in Sigmaringen
09.07.2012 Tim Bendzko – Support: CHIMA @ Campusquelle in Flensburg
10.07.2012 Tim Bendzko – Support: CHIMA @ MUK in Lübeck
12.02.2012 Tim Bendzko – Support: CHIMA @ Stadtpark in Hamburg
14.07.2012 Tim Bendzko – Support: CHIMA @ ZMF in Freiburg
16.07.2012 Tim Bendzko – Support: CHIMA @ Tollwood in München
26.08.2012 Tim Bendzko – Support: CHIMA @ Volksbank BraWo Bühne in Braunschweig

.Album Review: Fetsum – The Colors Of Hope


Nachdem Fetsum bereits am Release-Tag seines Albums “The Colors of Hope” auf Platz 2 in den iTunes RnB und Soul Charts eingestiegen ist, wurde es langsam mal Zeit, eine Review zu schreiben. Ich freue mich eigentlich schon seit einem Jahr drauf und freue mich wahnsinnig, dass er mit dem Sonar Kollektiv ein Label gefunden hat, das an Fetsum und seine Musik glaubt.iTunes Charts

Das Album “The Colors of Hope” ist zwar in iTunes unter RnB/Soul kategorisiert, ist aber eigentlich alles andere als das. Der Begriff Weltmusik würde das Album wohl am ehesten beschreiben. Fetsum nennt es selbst “Urban Folk”. Zu hören sind Folksoul über Blues bis hin zu Psychadlic Raga Rock mit diversen karibischen Rythmen und afrikanischen Elementen, die vereinzelt und teils vereint auf insgesamt 11 Albumtitel platz finden. Mit sowohl gesellschafts-politischen als auch intimen Texten überbringt Fetsum eine klare, positive Message. Musikalisch und thematisch besinnt sich er auf die späten 60er und frühen 70ern. Dabei fühlt sich das Album überhaupt nicht nach retro an, sondern bringt einen retro Gedanken in die heutige Zeit.

 

Wie, immer ist es schwer die Songs nach der UO-Regel für Albumrezensionen “3 Lieblingssongs und einer, der nicht unbedingt sein muss” vorzustellen, aber so sind nun mal die Spielregeln.

Nr 1: Divided By Thoughts (Track 5)..

..ist der pychodelischste Song auf dem Album und hat seine ganz eigene Stimmung mit wenig Lyrics und viel Platz zum selber Denken. Läuft man mit diesem Song auf den Ohren durch die Stadt, fallen einem Dinge auf, die man normalerweise nicht wahrnimmt. Hört man ihn allein auf der Couch, versinkt man in einen fast tranceähnlichen Zustand. Ein Song der süchtig macht und gerne auch noch mal drei Minuten hätte länger sein können. Meine Nummer 1!

Nr 2: Emotional Android (Track 4)..

..passt wunderbar zur gerade eingebrochenen Sommerstimmung. Ein Song, den sogar Bob Marley nicht hätte besser umsetzen können. Ein leicht eingänglicher Reggaetune mit einem gewissen Maß an erhobenem Zeigefinger. Zeitlos und authentisch.

Nr 3: Say Who You  Are (Track 1)..

..fängt ein bisschen an wie ein alter Western wird dann aber zu einem der schönsten Folksoul Songs, die ich seit langer Zeit gehört habe mit einem sehr hohen Ohrwurmfaktor und einer mitreißenden Dramautugie. Für mich persönlich untypisch, dass ich einen Song wie diesen in meine Top 3 wähle, aber auch ich lass mir hin und wieder die Augen soweit öffnen, dass ich ein wenig weiter über den Tellerrand hinausschaue.

Nr 0: Queen Of My Heart (Track 10)..

..ist leider der Song, an den ich mich am wenigsten erinnere und bei dem ich zwischendurch meine Konzentration verloren habe. Sicherlich liegt es daran, dass der Song so persönlich ist, dass ich mich nicht angesprochen fühle. Aber abgesehen davon, ist es eine wundervolle Ballade, die Streckenweise an Songs erinnert, die man von einem Prince erwarten würde.

Fazit: The Colors Of Hope ist definitiv keine leicht verdauliche Platte auf die man sich auf jeden Fall erst mal einlassen muss, um sie komplett zu begreifen. Hat man sich aber darauf eingelassen, wünscht man sich, der letzte Song würde nie mehr zu Ende gehen.
Der einzige Kritikpunkt ist also: es sind zu wenig Songs auf dem Album!

Mit ziemlicher Sicherheit wird dieses Album in meine all time favorite Top 10 Liste der Alben – die ich am Stück höre ohne zu skippen – eingehen. Kaufen, nicht kopieren!

.Konzertbericht: The Ruffcats und so..

Man man man, was für eine Woche..und dabei ist noch nicht mal Wochenende! Diese Woche habe ich gleich drei Acts gesehen bzw. gehört, die zusammen mit den großartigen Ruffcats gespielt haben. Die Ruffcats, die in den letzten zwei Jahren vor allem mit Flo Mega unterwegs sind, sind nun auch die Band auf der Ivy Quainoo Tour und spielt nicht nur für Ivy sondern auch für Mic Donet, der Ivy als Support auf ihrer Tour begleitet. Die Ruffcats sind in dieser Frühling/Sommer Saison die wohl fleißigste Band Deutschlands mit etlichen Doppelbuchungen quer durch die Republik. Ich widme diesen Post also diesesmal nicht dem Gesicht bzw. der Stimme da vorne auf der Bühne, sondern in erster Linie den Ruffcats, die übrigens auch ab dem 25.05.12 oder 08.06.12 (die Ansagen unterscheiden sich sehr) ihr erstes eigenes Album herausbringen.Mit einem Klick auf das Bild könnt ihr das gute Stück schon mal vorbestellen! Tour Daten gibt es am Ende des Posts.

So nun weiter im Text. Die erste Station in dieser Woche war:

 

Mic Donet & The Ruffcats

Mic Donet - Große Freiheit 36Eines meiner persönlichen Highlights in dieser Woche war auf jeden Fall Mic Donet. Der Mann mit der unfassbaren Stimme begeisterte mit seinen eigenen Songs (die Xavier Naidoo höchstpersönlich als grammywürdig bezeichnete) das Hamburger Publikum, welches untypischer Weise sehr unhanseatisch warmherzig auf Mic’s Sound reagierte. Das Publikum gab sein Bestes und sang seine – für die meisten Zuhörer unbekannten – Songs mit. Verlor allerdings im Battle gegen Mic, der ohne Mikrophon lauter als alle anderen zusammen sang. Zugegeben, wäre das Publikum ein wenig textsicherer gewesen, hätte er die Hamburger wohl nicht so locker in die Tasche gesteckt.

Der einzige Wermutstropfen war allerdings der Sound. In der Musikindustrie scheint es wohl ein ungeschriebenes Gesetz zu sein, dass die Vorband soundtechnisch immer das Nachsehen hat. Mic’s Mikrophon war zu leise eingestellt und die Ruffcats hörten sich streckenweise an, wie eine Punkband, die verdonnert wurde Soul zu spielen…ziemlich schranzig leider!

An dieser Stelle würde ich normalerweise einen Konzertzusammenschnitt posten, aber aufgrund der aktuellen Urheberrechtsdebatte und droheneden Strafen, lass ich es einfach mal und rate euch, auf jeden Fall ins Konzert zu gehen und selber mal zu hören!! Stattdessen poste ich noch einmal ein Video von Mic Donet und den Ruffcats aus dem Jahre 2009 inkl. Breakdance-Einlage.

 

Ivy Quainoo & The Ruffcats

Ehrlich gesagt, war ich sehr gespant auf die offizielle”Stimme Deutschlands” Ivy Quainoo, denn während der gesamten Staffel von “The Voice Of Germany” war ich nicht wirklich bzw. gar nicht überzeugt von ihr. Umso positiver war dann aber die Überraschung. Ivy lieferte zusammen mit den Ruffcats eine wirklich sehr schöne (professionelle) Show. Und obwohl Sie direkt nach Mic Donet mit der selben Bandbesetzung auf die Bühne kam, stimmte auch auf einmal der Sound. Die Ruffcats hörten sich wieder an wie die Ruffcats und Ivy war gut zu hören.

Ivy machte, genauso wie in der TV Show, einen sehr sympathischen Eindruck. Vielleicht aber auch ein bisschen zu glatt. Ich werde leider immer sehr schnell skeptisch, wenn ein Mensch völlig ecken- und kantenlos daher kommen. Allerdings bietet ihr Repertoir auch wenig Anhaltspunkte auf ihre Persönlichkeit. Die Titel aus ihrem Album sind ihr zwar auf den Leib geschneidert worden, was sie – laut diverser Medien – zur ersten authentischen CastingShow-Siegerin machen soll, allerdings definiere ich persönlich das Wort “authentisch” ein wenig anders. Ihre Show bestand zu 50% aus Cover-Versionen von Soul- und Jazzklassikern und zeitgenössischer Popmusik, was wohl aber legitim ist, wenn man ein Mainstream-Publikum bei der Stange halten will. Eine super Sängerin ist Ivy allemal und da sie noch sehr jung ist, hat sie noch viel Zeit,  sich vor allem musikalisch zu entwickeln!

 

Flo Mega & The Ruffcats

Zwar habe ich schon etliche Male über Mr Flo Mega geschrieben, aber der Vollständigkeit halber, werde ich auch heute ein paar Zeilen über das Konzert im Hamburger Klubsen schreiben. Flo Mega war, wie immer das fleischgewordene Entertainmentprogramm und brachte die Halle regelrecht zum kochen. Er verwandelte das Publikum zu Gospelchor und Beatmaschinen und lud sogar eine Zuschauerin zu einem wilden Tanz auf seine Bühne. Mr Mega spielte viele bekannte, aber auch ein paar noch unbekannte Songs aus seinem neuen Album, welches voraussichtlich im Frühjar 2013 erscheint. Leider verpasste circa ein Drittel des Publikums die Zugabe, daviele den Saal fluchtartig verließen, um die letzte Bahn zu bekommen. Dafür kamen sie aber in den Genuss der beiden Vorbands Sebó und Flimmerfrühstück. Sebó war bereits bei der letzten Flo Mega Tour im Herbst 2011 dabei und hatte als Wahl Hamburger eine Art Heimspiel. Das Publikum konnte viele seiner Songs mitsingen, was den weniger bekannten aber ebenso talentierten Bruder von Flo Mega offensichtlich überraschte und rührte. Flimmerfrühstück trat im letzten Jahr für das Bundesland Sachsen-Anhalt (sozusagen gegen Flo Mega) beim Bundesvision Song Contest an.

Leider wurde mein Flo Mega-Lieblingssong Filmriss nicht gespielt, deshalb hier nochmal ein alter Mitschnitt vom letzten Jahr, weils so schöön ist:

 

The Ruffcats Dates

..so und hier, wie versprochen die Dates ab heute:

19.05.2012: Ivy Qainoo mit Special Guest Mic Donet & The Ruffcats @ RuhrCongress, Bochum
21.05.2012: Ivy Qainoo mit Special Guest Mic Donet & The Ruffcats @ E-Werk, Köln
22.05.2012: Ivy Qainoo mit Special Guest Mic Donet & The Ruffcats @ Capitol, Hannover
23.05.2012: Ivy Qainoo mit Special Guest Mic Donet & The Ruffcats @ Rosengarten, Mannheim
25.05.2012: Ivy Qainoo mit Special Guest Mic Donet & The Ruffcats @ Circus Krone, München
25.05.2012   Flo Mega & The Ruffcats @ Schlossgrabenfest in Darmstadt
26.05.2012: Ivy Qainoo mit Special Guest Mic Donet & The Ruffcats @ Liederhalle (Hegel-Saal), Stuttgart
26.05.2012    Flo Mega & The Ruffcats @ Helene in Flammen in Frankfurt/Oder
27.05.2012: Ivy Qainoo mit Special Guest Mic Donet & The Ruffcats @ Jahrhunderthalle, Frankfurt
02.06.2012   Flo Mega & The Ruffcats @ Ziegelei Open Air, Twistringen
07.06.2012: Ivy Qainoo mit Special Guest Mic Donet & The Ruffcats @ Kulturzelt Wolfhagen, Frankfurt
30.06.2012   Flo Mega & The Ruffcats @ Hansetag, Lüneburg
06.07.2012   Flo Mega & The Ruffcats @ Inselleuchten Festival, Maienwerder
07.07.2012   Flo Mega & The Ruffcats @ Sun Swing Party, Harsewinkel
08.07.2012  Flo Mega & The Ruffcats @ Summerjam, Köln
14.07.2012   Flo Mega & The Ruffcats @ Harstedter Tüdel, Bremen
14.07.2012   Flo Mega & The Ruffcats @ Breminale, Bremen
21.07.2012   Flo Mega & The Ruffcats @ Das Fest, Karlsruhe
01.08.2012   Flo Mega & The Ruffcats @ Libori, Paderbron
04.08.2012   Flo Mega & The Ruffcats @ JadeWeserPort, Wilhelmshaven
11.08.2012  Flo Mega & The Ruffcats @ Rock den Lukas, Tarmstedt
24.08.2012  Flo Mega & The Ruffcats @ Chiemsee Reggae Summer
25.08.2012  Flo Mega & The Ruffcats @ Klosterpark Open Air, Harsefeld